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Beers-Fahr-Wörner | Gruppen-Ausstellung

 

BEERS-FAHR-WÖRNER "DRUCKZEIT-ZEITDRUCK"

Gruppen-Ausstellung-Sabine-Beers

SABINE BEERS

Collagen und Holzschnitte

Geboren am 16.01.1965 in Schramberg im Mittelschwarzwald und dort in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Nach dem Abitur und einer Ausbildung als technische Bauzeichnerin begann sie 1988 ihr Studium der Architektur in Karlsruhe, welches sie 1993 als Diplomingenieurin abschloss. Schon während ihrer Schulzeit-Kunst war ein Leistungsfach- hat sie diverse Arbeiten vorwiegend im dreidimensionalen Bereich geschaffen, was sich auch in Ihrer späteren Berufswahl ausdrückte. Heute als selbständige Architektin mit eigenem Architekturbüro, Binkert + Beers Architekten in Offenburg, kann sie als Ausgleich in Ihrer Freizeit in der Kunstschule Offenburg

Gruppen-Ausstellung-Andreas-Fahr

ANDREAS FAHR

Druckgrafiken

Lebt und arbeitet in Offenburg.
Seit 1970 Druckgrafik mit unterschiedlichsten Techniken, beeinflusst durch seinen Kunstlehrer,
einem Schüler der Brücke. Nach Aufgabe des Brotberufs Rechtsanwalt seit 2012 intensivierte Kunststudien an der Kunstschule Offenburg Vertiefung der bildhauerischen Arbeit.

Seine sogenannten „Zeitungsausschnitte“ sind meist mehrfarbige Holzschnitte auf Zeitungsausschnitten – allesamt Unikate, da die Holzschnittform nie auf demselben Zeitungsausschnitt gedruckt wird und in verschiedenen Schnittstufen verwendet wird.
Manche der detailreichen Grafiken weisen eine tiefe Farbigkeit auf; andere spielen auf den Inhalt des Zeitungsausschnitts an und erzählen damit eine Geschichte. Den lebensgroßen Figuren –Monotypien dienten Textilien als Druckstock.

AUSSTELLUNGEN:
Hecker Großporträt Bürgerbüro Offenburg 2015
Intéart #1 Löwen Ichenheim 2015

gruppen-ausstellung-catherine-woerner

CATHERINE WÖRNER

Collagen, experimentelle Drucke, Holzschnitte und Zeichnungen

Was ist Kunst?  „Das Wohlgefallen an einem Gegenstand, sei er nun der Natur oder dem menschlichen Wirken entsprungen…“ (Brockhaus Enzyklopädie).

Es wird in meinen Bilder immer Details geben, Techniken, an denen ich noch arbeiten werde, feilen möchte, aber eigentlich entsteht ein Bild während des Prozesses an sich und verändert sich oftmals noch grundlegend vor seiner Fertigstellung. Oft habe ich nur ein Thema in Gedanken oder ein Gefühl, weiß jedoch noch nicht, wie ich es umsetzen werde, es entsteht einfach. Meistens sind Komposition,  Aufbau, Gleichgewicht irgendwann für mein Empfinden stimmig. Der Zeitpunkt also, der bestimmt, dass das Bild fertig ist. Dass meine Bilder „wohl gefallen“ sollen, ist dabei nicht unbedingt mein Anspruch, sie sollten bei dem der sie ansieht, eine Empfindung auslösen, sie darf auch unangenehm sein.